Osteopathie Hamburg Langenhorn

Hier können Sie sich über Osteopathie und unsere Praxis informieren.

Ob in Ihrem Fall eine osteopathische Behandlung in Betracht kommt,
können Sie gern in einem persönlichen Gespräch mit uns klären.
Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Internetseite: www.osteopathie.de

Praxis für Osteopathie Joachim Ueck & Team
Langenhorner Markt 9 • 22415 Hamburg
Telefon 040- 53 28 38 02
Termine nach Vereinbarung

Terminabsprachen Montag bis Freitag 9.00 bis 13.00 h


Das TeamWas ist OsteopathieDer Weg zu uns.

Joachim Ueck


Therapie

Patricia Baer


Therapie

Joachim Ueck


ist staatlich anerkannter Physiotherapeut seit 1989 und zertifizierter Manualtherapeut.
Im Jahr 1996 gründete er seine Praxis in Hamburg Langenhom.

2002 schloß er seine fünfjährige osteopathische Ausbildung am College Sutherland in Hamburg ab, seit 2003 ist er staatlich zugelassener Heilpraktiker.

Er ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e. V. (BAO), sowie im Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) und bildet sich regelmäßig fort.

2004 Osteopathie im urogenitalen Bereich (2 Seminare)
2006 - 2007 Fasziale Dekodierung - spezifische Behandlung des Bindegewebes. (2 Seminare)
2008 Fasziales Distorsionsmodell (FDM)
2008 - 2010 Weiterbildung in Säuglings- und Kinderbehandlung, sowie Behandlung von Frauen
vor und nach der Schwangerschaft. (3 Seminare), gelistet als Kinderosteopath im
Verband der Osteopathen Deutschand(VOD) und unter
www.osteopathische-kindersprechstunde.de
2011 - 2015 Intensive Ausbildung in qualitativer viszeraler Osteopathie
(Behandlung der inneren Organe) - (10 Seminare)

Patricia Baer


Patricia Baer ist Osteopathin und als staatlich anerkannteHeilpraktikerin seit 1990 in eigener Praxis tätig.

2012 hat sie die fünfjährige Osteopathieausbildung am College Sutherland in Hamburg abgeschlossen und hat damit eine Berechtigung für die Zugehörigkeit zu einem osteopathischen Berufsverband erworben.

Zusätzlich hat Frau Baer eine Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) absolviert.

Sie ist Mutter von drei Kindern.

Frau Baer bildet sich fortlaufend zu osteopathischen, naturheilkundlichen und psychologisch-körpertherapeuthischen Verfahren weiter.


Was ist Osteopathie?

Geschichte:
Der amerikanische Arzt, Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917), erarbeitete über mehrere Jahre ein Diagnose und Therapiekonzept, das ausschließlich manuell (mit den Händen) durchgeführt wird. 1892 wurde in den USA die erste osteopathische Universität gegründet. Die Osteopathie hat sich dank Ihrer Erfolge international verbreitet und entwickelt sich durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiter.

Sie besteht aus 3 Teilbereichen:
Parietale Osteopathie (Stütz- und Bewegungsapparat)
Viszerale Osteopathie (innere Organe)
Craniosacrale Osteopathie (Rückenmark und Nervensystem)

Entstehung von Funktionsstörungen und Beschwerden:
Durch die Faszien (dünne Bindegewebshüllen) sind alle anatomischen Strukuren mit einander (direkt oder indirekt) verbunden. Diverse Umwelteinflüsse, Unfälle, körperliche Anstrengungen und Belastungen, sowie Streß usw. können in den Faszien tastbare Spannungen und Funktionsstörungen verursachen. Faszien können Spannungen von einer Struktur zur nächsten übertragen, die zu Beschwerden, Schmerzen und Funktionsstörungen in ganz anderen Regionen des Körpers führen können.

Behandlung:
Nach ausführlicher Anamnese (Befragung und Erhebung) erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath, die Osteopathin kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht erspüren (palpieren). Er spürt Bewegungseinschränkungen und Spannungen auf. Das Palpieren ist die Grundlage der osteopathischen Diagnostik und Behandlung. Dabei ist es Voraussetzung, dass der Osteopath, die Osteopathin möglichst wertfrei und ohne Intention den Patienten in seinem Sein und seinen Körper, das Gewebe wahrnimmt. So ist es nicht nur möglich die Beschaffenheit, die Temperatur, die Spannung, die Beweglichkeit der Haut zu erkennen, sondern auch das darunter liegende Gewebe, die Muskeln, Bänder, Faszien, Knochen und inneren Organen zu erkunden und sich dabei vom Ausdruck des Gesamten leiten zu lassen.Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern sieht immer den Menschen als Ganzes und sucht dabei in der Krankheit die Gesundheit zu finden und zu fördern.
Eine osteopathische Behandlung dauert zwischen 30 und 50 Minuten. Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang reagieren, das heißt es kann beispielsweise auch zu einer kurzfristigen Verschlimmerung der Beschwerden kommen. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Nach viermaliger osteopathischer Behandlung sollte üblicherweise eine Besserung der Beschwerden zu verzeichnen sein. Der genaue Verlauf ist jedoch vom Einzelfall abhängig.
Das Lösen von Spannungsmustern, Bewegungseinschränkungen und Blockaden im Bindegewebe, die die Gesundheit beeinträchtigen (z.B. Störungen in der arteriellen Durchblutung und / oder der venös-lymphatischen Entstauung), um hiermit die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und dem Organismus zu helfen, Gesundheit wieder zu erlangen, ist das Ziel. Die Osteopathie ist somit eine ganzheitliche medizinische Therapie.

Grenzen der Behandlung:
Bei akuten Erkrankungen sollten sie zunächst eine/n Schulmediziner konsultieren. Osteopathie ist keine Notfallmedizin. Offene Wunden, Brüche, Verbrennungen und andere akute Verletzungen gehören ebenfalls in ärztliche Hände.

Hinweis:
Voraussetzung für die Ausübung der Osteopathie ist eine staatliche Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde (Ärzte, Heilpraktiker). Physiotherapeuten mit osteopathischer Ausbildung dürfen nicht selbstständig diagnostizieren, sondern nur auf ärztliche Weisung arbeiten.

Kosten:
Die Abrechnung der osteopathischen Behandlung ist nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) möglich. Neben den privaten Krankenkassen übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen seit 2012 einen Teil der Behandlungskosten.

Liste der Kassen:
http://www.osteokompass.de/de-patienteninfo-krankenkassen.html

Anwendungsgebiete

Die Osteopathie kann in allen medizinischen Bereichen Anwendung finden, wo funktionelle Störungen die Ursache für die Beschwerden sind. Dabei kann die Osteopathie als erste Maßnahme aber auch begleitend zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden.Letzteres vor allem dann wenn es sich um schwere Pathologien, also ernste Erkrankungen, handelt. In jedem Fall ist eine interdisziplinäre Behandlung des Patienten erstrebenswert, um die Gesundung des Patienten zu optimieren.

Gesetzliche Berufsbezeichnung

Gesetzliche Berufsbezeichnung: Heilpraktiker
Heilpraktikererlaubnis in Deutschland erteilt durch das Gesundheitsamt Hamburg in 2003.

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bezirksamt Hamburg Nord, Gesundheitsamt,, Kümmellstrasse 7,
20243 Hamburg

Rechtsgrundlagen:Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz, BGBl. III 2122-2), zugänglich über
http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/BJNR002510939.html

Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz (BGBl. III 2122-2-1, zugänglich über
http://www.gesetze-im-internet.de/heilprgdv_1/BJNR002590939.html

Berufsordnung für Heilpraktiker (diese Berufsordnung ist nicht für alle Heilpraktiker verbindlich. Sie ist vielmehr von den verschiedenen Heilpraktikerverbänden nur für deren Mitglieder verbindlich festgelegt worden).
Ich erkenne diese Berufsordnung auch ohne Mitgliedschaft in einem der Verbände für mich als verbindlich an.

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Kontakt / Anfahrt

Praxis für Osteopathie Joachim Ueck & Team

Langenhorner Markt 9
22415 Hamburg
Telefon 040- 53 28 38 02
termin@osteopathie-langenhorn.de

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Außerhalb dieser Zeiten sprechen Sie Ihr Anliegen bei Bedarf auf den Anrufbeantworter.

Sie finden die Praxis im Einkaufszentrum Langenhorner Markt,im „Bücherturm“, 1. Stock über der Apotheke,
Fahrstuhl und behindertengerechter Zugang vorhanden.

Diverse Buslinien (192 / 193 / 292 / M 24) sind zur Anreise verfügbar.
3 Parkhäuser befinden sich in unmittelbarer Umgebung der Praxis
Die U- Bahnstation Langenhorner Markt ist ca. 250 m entfernt.

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